Eine Immobilie besitzen, die man nicht aus eigener Tasche bezahlt, die aber monatliche Mieteinnahmen generiert – das klingt für viele zunächst ungewöhnlich.
In der Praxis ist dieses Modell jedoch realistisch umsetzbar, insbesondere in Deutschland.
Nicht überall und nicht für jeden – aber unter den richtigen Voraussetzungen.
Warum der deutsche Immobilienmarkt besondere Möglichkeiten bietet
Deutschland nimmt im internationalen Vergleich eine besondere Stellung ein, wenn es um Immobilienfinanzierungen geht.
Ein wesentlicher Grund dafür sind die Rahmenbedingungen der Banken.
Unter bestimmten Voraussetzungen sind in Deutschland sogenannte 100 %-Finanzierungen möglich. Das bedeutet:
- Der Kaufpreis der Immobilie kann vollständig finanziert werden
- Eine klassische Anzahlung ist nicht zwingend erforderlich
- Eigenkapital wird häufig nur für Kaufnebenkosten eingesetzt
Im internationalen Vergleich, wo oft 10–30 % Eigenkapital erforderlich sind, eröffnet das in Deutschland zusätzliche Spielräume für Investoren.
Wie Mieteinnahmen zur Finanzierung beitragen
Mit einer Immobilie sind selbstverständlich laufende Kosten verbunden. Dazu zählen unter anderem:
- Zins- und Tilgungsleistungen
- Verwaltungskosten
- Instandhaltungsrücklagen
- laufende Bewirtschaftungskosten
Gleichzeitig erfüllt die Immobilie aber auch eine wichtige Funktion:
Sie bietet Wohnraum, für den eine marktübliche Miete gezahlt wird.
Diese Mieteinnahmen tragen dazu bei, die laufenden Kosten der Immobilie zu decken. In wirtschaftlich sinnvollen Lagen kann das bedeuten:
- eine überschaubare monatliche Eigenbeteiligung
- ein ausgeglichenes Kosten-Miete-Verhältnis
- oder – je nach Objekt – sogar ein positiver Cashflow
Durch langfristige Mietverhältnisse und moderate Mietanpassungen kann sich diese Balance im Zeitverlauf weiter verbessern.
Langfristiger Vermögensaufbau mit Verantwortung
Der entscheidende Vorteil dieses Modells liegt im langfristigen Charakter.
- Die Immobilie wird über viele Jahre genutzt
- Finanzierung und Rückzahlung erfolgen planbar
- Der Immobilienwert entwickelt sich langfristig
- Vermögen entsteht schrittweise und nachhaltig
Dabei ist wichtig:
Ein funktionierendes Immobilieninvestment basiert auf fairen Mietverhältnissen, einem gepflegten Objekt und einer langfristigen Perspektive – für Eigentümer wie für Mieter.
Nicht jede Immobilie eignet sich für dieses Konzept
Auch hier gilt:
Nicht jede Immobilie ist automatisch ein gutes Investment.
Entscheidend sind unter anderem:
- ein realistisches Kaufpreis-Miete-Verhältnis
- eine stabile Lage mit nachhaltiger Nachfrage
- Zustand und Qualität der Immobilie
- realistische Einschätzung der Mietentwicklung
- eine solide und langfristig tragfähige Finanzierung
Gerade diese Faktoren entscheiden darüber, ob ein Investment dauerhaft funktioniert.
Imperia Immobilien – nachhaltig investieren, ganzheitlich betreut
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Unser Ziel ist nachhaltiger Vermögensaufbau mit Immobilien, der sowohl für Eigentümer als auch für Mieter langfristig sinnvoll ist.
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